Feuchtemessung

Die Feuchtemessung mit der Mikrowellentechnik liefert eine schnelle grafische Darstellung der Feuchteverteilung in Bauteilen.

Der besondere Vorteil dieses Verfahrens liegt in der zerstörungsfreien Anwendung und dem exakten Meßergebnis. Mit speziellen Sensoren werden verschiedene Ebenen des Bauteiles erfaßt. Als Ergebnis erhält man die Feuchteverteilung nicht nur an der Oberfläche, sondern über die gesamte Tiefe des Bauteils.

Aufsteigende Feuchte
Aufsteigende Feuchte
Durch Volumenmessung bis in mehrere Dezimeter Wandtiefe kann aufsteigende Feuchte erkannt werden. Sie ist ein Hinweis auf unzureichende Isolierung im Fundament- und Sockelbereich. Sanierungsmaßnahmen können so gezielt eingeleitet werden.
Kondensatfeuchte
Kondensatfeuchte
Bei trockenem Kern des Mauerwerks liegt ein flächenhafter Anstieg der Feuchtigkeit im Bereich der Oberfläche vor. Mit Oberflächensensoren kann Feuchtigkeit gezielt in diesem Bereich nachgewiesen werden. Die Ursachen der Oberflächenfeuchte können eine unzureichende Wärmeisolierung oder schlechtes Heiz- und Lüftungsverhalten sein.
Leckageschäden
Durch undichte Fugen, undichte Rohrleitungen oder schadhafte Abdichtungen kann Wasser häufig über längere Zeit unbemerkt in die Bauteile eindringen. Mit Hilfe der Mikrowellentechnik kann der Durchfeuchtungsgrad gemessen und die Ursache lokalisiert werden.
Lecksuche im Natursteinmauerwerk
In älterer meist auch denkmalgeschützter Bausubstanz ermöglicht das Mikrowellenverfahren eine zerstörungsfreie, schnelle und großflächige Beurteilung des Feuchtehaushaltes der gemessenen Objekte. Durch das zerstörungsfreie Meßfahren erfolgt kein Eingriff in die Bausubstanz.

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